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	<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 22:31:50 +0000</pubDate>
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		<itunes:subtitle>Podcast ueber Romane, Sachbuecher und andere Dinge, die man lesen kann</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Podcast ueber Romane, Sachbuecher und andere Dinge, die man lesen kann</itunes:summary>
		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Gottes-Sohn.com Band 1: Kindheit, Jugend und Mallorca</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Dec 2009 09:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Gott hat sich nach zweitausend Jahren überlegt, die Welt erneut mit einem Sohn zu beglücken, der endlich die Menschen wirklich retten soll. Doch auch ein Sohn Gottes muss das Göttliche erst noch lernen. Über Eckernförde und Kiel führt sein Weg bis auf das ferne Mallorca.
Es ist die Geschichte von Immanuel, über seine Kindheit, Jugend und [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Gott hat sich nach zweitausend Jahren uuml;berlegt, die Welt erneut mit einem Sohn zu begluuml;cken, der endlich die Menschen wirklich retten soll. Doch auch ein Sohn Gottes muss das Gouml;ttliche erst noch lernen. Uuml;ber Eckernfouml;rde und Kiel fuuml;hrt sein Weg bis auf das ferne Mallorca.Es ist die Geschichte von Immanuel, uuml;ber seine Kindheit, Jugend und die Zeit als Animateur in einem Ferienclub. Ein groszlig;er Spaszlig; fuuml;r die ganze Gemeinde.Diese Folge enthauml;lt 3 Kapitel aus dem Roman, gelesen vom Autor (also von mir...).(z. B. erhauml;ltlich bei Amazon.de fuuml;r 9,90 Euro)Autorenseite mit Leseprobe: www.gottes-sohn.com</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>The Christmas Bus / Hannas Weihnachtsgäste</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Nov 2009 11:40:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine harmlose aber dadurch beruhigend angenehm lesbare Geschichte von Melody Carlson über die Vorbereitungen auf Weihnachten in einer Gastwirtschaft mit Kirchenanschluss. Auch im englischen Original gut zu verstehen (und für den Kindle zurzeit bei Amazon für ca. 2$ herunterladbar).Die Beschreibung der Geschichte vom Verlag:
mit Kindern und Enkeln zu feiern, gehört für sie zu den Höhepunkten [...]]]></description>
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		<itunes:subtitle>Eine harmlose aber dadurch beruhigend angenehm lesbare Geschichte von Melody Carlson uuml;ber die Vorbereitungen auf Weihnachten in einer Gastwirtschaft mit Kirchenanschluss. Auch im englischen Original ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Eine harmlose aber dadurch beruhigend angenehm lesbare Geschichte von Melody Carlson uuml;ber die Vorbereitungen auf Weihnachten in einer Gastwirtschaft mit Kirchenanschluss. Auch im englischen Original gut zu verstehen (und fuuml;r den Kindle zurzeit bei Amazon fuuml;r ca. 2$ herunterladbar).Die Beschreibung der Geschichte vom Verlag:mit Kindern und Enkeln zu feiern, gehouml;rt fuuml;r sie zu den Houml;hepunkten des Jahres. Doch dieses Mal wird keins ihrer Kinder da sein. Das scheint ein trauriges Fest zu werden. Da kommt ihr eine uuml;berraschende Idee: Sie wird in ihrer gemuuml;tlichen alten Villa uuml;ber die Feiertage fremde Gauml;ste aufnehmen!Tatsauml;chlich treffen die unterschiedlichsten Menschen ein: Amy und Collin, die mit ihrem uralten Bus am Rande der Rocky Mountains stranden, kurz vor der Geburt ihres ersten Kindes; die kleine Julia, die Weihnachten ohne ihren Vater verbringen muss; die etwa achtzig Jahre alte Myrtle, die sich uuml;berall einmischt und Gauml;sten wie Gastgeberin auf die Nerven geht, bis sie ihnen schlieszlig;lich eine groszlig;e Freude machthellip;Allen gibt Hanna das Gefuuml;hl, dass sie willkommen und Teil einer groszlig;en Familie sind. Und am Ende fuuml;hlt sich Hanna selbst reich beschenkt.Jetzt kaufen bei Amazon (deutsch).Jetzt kaufen bei Amazon (englisch).Die etwas andere Weihnachtsgeschichte auf http://www.gottes-sohn.com.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Ich bin dann mal weg: Meine Reise auf dem Jakobsweg</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Nov 2009 20:40:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Wenn zurzeit der Jakobsweg in Spanien nach Santiago de Compostela von Deutschen überrannt wird, dann dürfte das vor allem an Hans Peter Kerkelings Werk „Ich bin dann mal weg“ liegen. Seit vielen Monaten ist es von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Inzwischen dürfte diese Buch und dessen Folgen seine Popularität als Komiker und Fernsehstar noch [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Wenn zurzeit der Jakobsweg in Spanien nach Santiago de Compostela von Deutschen uuml;berrannt wird, dann duuml;rfte das vor allem an Hans Peter Kerkelings Werk bdquo;Ich bin dann mal wegldquo; liegen. Seit vielen Monaten ist es von den Bestsellerlisten nicht mehr wegzudenken. Inzwischen duuml;rfte diese Buch und dessen Folgen seine Popularitauml;t als Komiker und Fernsehstar noch uuml;bersteigen. So hat er sogar bekannt gegeben, demnauml;chst nur noch schriftstellerisch tauml;tig zu sein.
Der Inhalt des Buches ist schnell beschrieben. Herr Kerkeling macht sich im Sommer 2001 als Pilger und damit als Fuszlig;gauml;nger auf den Weg durch Spanien nach Santiago de Compostela. Ein Weg, der zur inneren Erleuchtung und tiefen Erkenntnissen fuuml;hren soll. Wauml;hrend seiner Tour schreibt er Tagebuch und so erfauml;hrt man nicht nur von seinem Kampf mit dem Weg, sondern vor allem auch viel uuml;ber die Landschaft, Stauml;dte, Einwohner und vor allem die anderen Pilger. Hier und da gibt es noch ein paar Einblicke in das Leben des HaPe Kerkeling vor seinem Aufbruch, insbesondere sein Werdegang zum professionellen Fernseh-Komiker.
Das Buch liest sich ausgesprochen fluuml;ssig und leichtfuuml;szlig;ig, ganz im Kontrast zu den Leiden, die der Protagonist bei seinen Wanderungen erdulden muss. Was die Beschreibung fuuml;r mich besonders sympathisch macht, ist, dass hier nicht verbissen und mit dem erhobenen Zeigefinger ein Weg zu Gott und zum Mystischen erzauml;hlt wird. Vielmehr gibt Kerkeling frei zu, dass er keine Lust darauf hat, in den sog. Refugien auf einfache Art zu schlafen, sondern vielmehr Hotels bevorzugt. Wird es all zu anstrengend, gerade am Anfang der Tour, nimmt er auch mal Bus oder Zug. Die Beschreibung der Findung des eigenen Ichs wird dabei nicht als Wunder dargestellt. Vielmehr wundert sich Kerkeling, was ihm so passiert und insbesondere welche Zufauml;lle sich ereignen. Ein ums andere Mal fragt man sich als Leser jedoch schon, ob das wirklich alles genau so geschehen ist. Das Zusammentreffen von perfekt ineinander greifenden Ereignissen kouml;nnte die Vermutung nahelegen, dass doch ein houml;heres Wesen, oder doch zumindest der Autor, hier und da ein wenig nachgeholfen hat. Aber wenn es in dem Buch so steht, dann wird es schon stimmen hellip;
Davon losgelouml;st macht das Lesen der Beschreibungen gerade von skurrilen Mit-Wanderern unterschiedlicher Nationen viel Spaszlig;. Gerade der Aufbau von kleinen Running-Gags gelingt wunderbar. Und wenn Kerkeling zu den inneren Erfahrungen und Gedanken kommt, dann wirkt das nicht aufgesetzt, sondern ehrlich und nachvollziehbar. Ihm und dem Leser ist klar, dass hier nicht zwingend gouml;ttliche Wunder vonstatten gehen, sondern vor allem menschliche Prozesse, die jedem widerfahren kouml;nnen hellip; wenn er es denn zulauml;sst.
Somit eignet sich dieses Buch fuuml;r Vieles: als Reisefuuml;hrer fuuml;r die eigene Pilgertour, als leichte Urlaubslektuuml;re und durchaus auch zum Nachdenken. Ein Gluuml;cksfall fuuml;r alle, die gerne Reiseberichte lesen. Und wie der Autor ist man doch ein wenig traurig, dass mit Ankunft in Santiago de Compostela Schluss ist. Sein zweiter Bestseller bdquo;Ein Mann, ein Fjordldquo; kann da leider nur bedingt druuml;ber hinweg trouml;sten. Kommt dieser mit seiner rein fiktiven Geschichte doch bei weitem nicht an das Mitreiszlig;ende von bdquo;Ich bin dann mal wegldquo; heran. Es ist zu hoffen, dass es Kerkeling mal wieder in die Ferne zieht.
(Das Buch ist inzwischen als Taschenbuch z.B. erhauml;ltlich bei Amazon)</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Wer länger lebt, ist später tot: Operation Zombie</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Oct 2009 09:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Fiktive Berichte über eine fiktive Zombie-Seuche, die sich über die gesamte Welt verbreitet. Weder ein Horror-Groschenroman, noch Satire, sondern eine grandiose Abhandlung zu &#8220;Was wäre wenn&#8221; und wie unterschiedliche Kulturkreise auf eine solche Seuche reagieren würden. Absolut lesenswertes Buch von Max Brooks.
(z.B. erhältlich bei Amazon.de)
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		<itunes:summary>Fiktive Berichte uuml;ber eine fiktive Zombie-Seuche, die sich uuml;ber die gesamte Welt verbreitet. Weder ein Horror-Groschenroman, noch Satire, sondern eine grandiose Abhandlung zu "Was wauml;re wenn" und wie unterschiedliche Kulturkreise auf eine solche Seuche reagieren wuuml;rden. Absolut lesenswertes Buch von Max Brooks.(z.B. erhauml;ltlich bei Amazon.de)</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Auf der Universität</title>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 21:40:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Heute gibt es eine Geschichte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in der eBibliothek, nämlich „Auf der Universität“ von Theodor Storm. Wie für Geschichten von Storm üblich, hält sich der Leseaufwand in Grenzen. Nur ca. 50 Seiten müssen durchgearbeitet werden und schon kann man behaupten, mal wieder „klassische Literatur“ gelesen zu haben. Und das ganze [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Heute gibt es eine Geschichte aus der Mitte des 19. Jahrhunderts in der eBibliothek, nauml;mlich bdquo;Auf der Universitauml;tldquo; von Theodor Storm. Wie fuuml;r Geschichten von Storm uuml;blich, hauml;lt sich der Leseaufwand in Grenzen. Nur ca. 50 Seiten muuml;ssen durchgearbeitet werden und schon kann man behaupten, mal wieder bdquo;klassische Literaturldquo; gelesen zu haben. Und das ganze ist sogar noch kostenlos, wenn man auf das Gutenberg-Projekt zuruuml;ckgreift. Mein Interesse an dem Buch wurde durch eine Andeutung in einer lokalen Zeitung geweckt, dass hierin Kiel, die tollste Stadt der Welt, eine Rolle spielen wuuml;rde. Erwauml;hnt wird es leider nicht, wobei man jedoch aus einigen Ortstbeschreibungen (bdquo;Landesuniversitauml;tldquo;) schnell auf Kiel schlieszlig;en kann. Herr Storm hat in Kiel auch selber studiert, was die Indizienfindung weiter vereinfacht. Fuuml;r mich habe ich zwei Lehren aus dem Buch gezogen: zum einen, dass Kiel um 1850 herum viel kleiner war und Wald und Flur schon da anfingen, wo heute noch nahezu die Stadtmitte ist (allerding wusste ich das schon). Zum zweiten hat es Herr Storm mal wieder geschafft, eine recht banale Geschichte uuml;ber viele Seiten auszubreiten, um dann am Ende plouml;tzlich dramatisch zu werden.Es geht um den Erzauml;hler Philipp, der sich als Latein lernender Oberschuuml;ler in die Handwerker-Tochter Lore verliebt. Seine Annauml;herungsversuche sind jedoch nur bedingt von Erfolg gekrouml;nt, erst recht, da auch ein guter Freund von ihm ein Auge auf sie geworfen hat. Vom Schuuml;ler zum Studenten geworden trifft er sie einige Jahre spauml;ter wieder. Doch steht sie da zwischen zwei anderen jungen Mauml;nnern. Der Erzauml;hler beobachtet dieses mehr oder minder nur, bis es dann wie gesagt am Ende zum Ungluuml;ck kommt.Das Buch zieht die Leselust weniger aus einer spannungsgeladenen Geschichte, sondern mehr aus der recht eindringlich beschriebenen Gefuuml;hlswelt der Menschen aus der Zeit. Dabei ist die Geschichte auch heute noch sehr gut lesbar und kann durchaus fesseln. Sie kommt einem vor wie eine kleine Zeitreise und lauml;sst einen fuuml;r einen kurzen Moment die Welt der Mitte des 19. Jahrhunderts erfuuml;hlen. Der Aufwand hierfuuml;r hauml;lt sich wie gesagt Dank der Uuml;bersichtlichkeit des Textes in Grenzen. Also warum nicht mal was Auml;lteres lesen? Wirklich viel Erkennungswert hat die Geschichte fuuml;r Kieler jedoch nicht. Auch hier bleibt es beim Erahnen. Aber mir hat das gereicht - und gefallen.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Glennkill - Ein Schafskrimi</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 14:53:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Eine wirklich neue Idee für einen Roman zu haben fällt in Anbetracht der Massen an Neuerscheinungen jedes Jahr schwer. Frau Leonie Swann ist es 2005 mit ihrem Roman Glennkill gelungen. Belohnt wurde es mit einem monatelangen Platz auf den Bestsellerlisten durch den Verkauf von über 1,5 Millionen Exemplaren in Deutschland und einigen Literaturpreisen, wie etwa [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Eine wirklich neue Idee fuuml;r einen Roman zu haben fauml;llt in Anbetracht der Massen an Neuerscheinungen jedes Jahr schwer. Frau Leonie Swann ist es 2005 mit ihrem Roman Glennkill gelungen. Belohnt wurde es mit einem monatelangen Platz auf den Bestsellerlisten durch den Verkauf von uuml;ber 1,5 Millionen Exemplaren in Deutschland und einigen Literaturpreisen, wie etwa dem Friedrich-Glauser-Preis. Demnauml;chst soll sogar eine computeranimierte Verfilmung erscheinen. Frau Swann ist 1975 in Dachau geboren, studierte Philosophie, Psychologie und Englische Literaturwissenschaften in Muuml;nchen und lebt derzeit in Berlin.
Schon der Untertitel bdquo;Ein Schafskrimildquo; weckt Interesse und schreckt gleichzeitig ab. Wo sich bei Henning Mankell und Donna Leon menschliche Abgruuml;nde auftun, da werden in Glennkill die Schafe zur Ermittlungsbehouml;rde. Dabei ist das Todesopfer ein Mensch, nauml;mlich ihr Schafshuuml;ter George Glenn aus Glennkill. Von einem Spaten aufgespieszlig;t gibt seine Leiche einige Rauml;tsel auf. Dies gilt sowohl fuuml;r seine Schafsherde als auch die immer mal vorbeischauenden Menschen. Nach und nach wird so das Rauml;tsel um den Todesfall aufgeklauml;rt, wobei der Schauml;fer nicht das einzige Opfer bleibt.
Die Welt der Schafe und die der Menschen bleibt in Glennkill artig getrennt. Unterhalten sich die Schafe, so kommt bei den Menschen nur Geblouml;ke an. Ein Problem, will man als Schaf den Menschen klar machen, wer seiner Ansicht nach der Mouml;rder von George ist. Tragendes Element ist dabei die Naivitauml;t der Schafe. Sie verstehen viele Handlungen und Gerede der Menschen falsch. Dies ist zunauml;chst ganz lustig, wir im weiteren Verlauf der Geschichte jedoch mehr und mehr nervig. Am Anfang faszinieren auch die unterschiedlichen Schafstypen mit ihren jeweils ganz eigenen Fauml;higkeiten. Einige sind intelligenter als andere. Einige sind kampflustig und nur einige kouml;nnen sich Sachen merken. Was wie das Setting von einem Computerrollenspiel wirkt, wird in Glennkill mit der Zeit immer langweiliger. Auch fesseln die Einzelschicksale der Schafe nur bedingt. Erst gegen Ende nimmt der Roman wieder Fahrt auf, wenn nach und nach die fehlenden Puzzleteile des Rauml;tsels hinzukommen. Dies passiert jedoch erst, wenn wieder die Menschen auftauchen, sei es bei einer Testamentsvollstreckung, rund um den Schauml;ferwagen oder einem Kluuml;gstes-Schaf-Wettbewerb. Da Schafe eben nur bedingt unauffauml;llig in die Welt der Menschen gehen kouml;nnen, muuml;ssen die Menschen eben unter mehr oder minder fadenscheinigen Gruuml;nden zu den Schafen kommen. Leider wirkt auch dieses mit wachsender Lesezeit mehr und mehr aufgesetzt.
So trauml;gt meines Erachtens die Grundidee von Glennkill nur bedingt. Insbesondere der zauml;he Mitteilteil verlangt einiges an Durchhaltevermouml;gen. 100 Seiten weniger und es wauml;re ein wirklich klasse Roman geworden. Ich habe das Gefuuml;hl, dass zum Beispiel bei der Darstellung der Naivitauml;t der Schafe und ihrer Missverstauml;ndnisse mehr drin gewesen wauml;re. Statt Penetranz hauml;tte es ja auch ein Spiegel des Menschlichen Habitus sein kouml;nnen. An einigen Stellen gerade am Ende blitzt dieses auch auf. An vielen anderen ist es einfach nur Dauml;mlichkeit. Auch die Menschen bleiben bis vielleicht auf das Opfer und den Metzger eindimensional. Kluuml;ger macht Glennkill nicht. Vollstauml;ndig vergeudete Zeit ist es aber auch nicht. Etwas Lesespaszlig; am Anfang und vor allem am Ende bleibt. Gerade dort hat es durchaus seine Momente. Wem das reichthellip;</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Ich, Gina Wild. Enthüllung.</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jan 2009 21:09:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn ich schon beim letzten Mal mit „Feuchtgebiete“ in das Genre der mehr oder minder erotischen Literatur abgedriftet bin und angeblich ja Sex sells bzw. ein Podcast bekannt machen kann, so habe ich dankend einen Amazon Tipp angenommen. Denn angeblich interessieren sich viele Leser, die Feuchtgebiete gelesen haben auch für „Ich, Gina Wild. Enthüllung“. Als [...]]]></description>
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		<itunes:summary>Wenn ich schon beim letzten Mal mit bdquo;Feuchtgebieteldquo; in das Genre der mehr oder minder erotischen Literatur abgedriftet bin und angeblich ja Sex sells bzw. ein Podcast bekannt machen kann, so habe ich dankend einen Amazon Tipp angenommen. Denn angeblich interessieren sich viele Leser, die Feuchtgebiete gelesen haben auch fuuml;r bdquo;Ich, Gina Wild. Enthuuml;llungldquo;. Als Autoren werden sowohl Michaela Schaffrath und Gina Wild genannt und Kenner der Szene, also vor allem Mauml;nner, wissen wahrscheinlich, dass Michaela Schaffrath bis zum Jahr 2000 Pornodarstellerin war und das Pseudonym Gina Wild verwendet hat.Auch wenn es der Titel verheiszlig;en mag, groszlig;artige Enthuuml;llungen darf man nicht erwarten, selbst wenn man den Begriff entsprechend doppeldeutig sehen mouml;chte. Im Pornogeschauml;ft geht es um Sex, Regisseure und Produzenten nutzen die Darsteller oft nur aus und Frau Schaffrath hat ihre Arbeit Spaszlig; gemacht. Groszlig;e Literatur ist das nicht und es wirkt eher, als hauml;tte jemand einige Stunden mit Frau Schaffrath verbracht und die Erzauml;hlungen dann zu Papier gebracht. Leider hat dabei der Lektor etwas schludrig gearbeitet, denn nicht nur, dass sich einige Dinge wiederholen, auch werden Namen durcheinander gebracht und auch die Jahreszahlen sind etwas verwirrend sprunghaft. Nicht dass es wichtig ist, ob ihr Exfreund nun Michael oder Mathias hieszlig;, aber es macht es an vielen Stell schwer, das Berichtete zu verstehen und einzuordnen.  Insbesondere springt sie zwischen Erzauml;hlstengen und es wirkt, als wauml;re ihr gerade etwas Interessantes eingefallen, wobei dieses dann erst im Nachhinein versucht wird, irgendwie in einen Kontext zu setzen. Auch ist sie inhaltlich nicht immer konsequent. Erst beschreibt sie, wie sehr sie einen ehemaligen Produzenten hasst, dann wieder, dass sie ihm gerne mal wieder die Hand schuuml;tteln wuuml;rde.Aber vielleicht macht das dieses Buch auch wieder interessant. Es wirkt so, als wenn sie gerade am Essenstisch ein wenig aus ihrem Leben erzauml;hlt. Auch da beginnt man oft heftiger und wird dann zum Ende hin versouml;hnlicher, wenn man erst einmal zwei Stunden geredet hat. Und so liest sich das Buch recht flott runter und entgegen einigen Amazon-Bewertungen finde ich auch, dass hier im Rahmen der Mouml;glichkeiten ein zwar manchmal recht naives Bild, damit aber auch eine authentischere Darstellung gelingt, als bei den Feuchtgebieten, ohne dass man die Buuml;cher wirklich miteinander vergleichen kann. Allerdings kommt auch Frau Schaffrath nicht ohne etwas plakativere Sex-Darstellungen herum, die nicht nur gegenuuml;ber der sensibleren Hauptgeschichte aufgesetzt wirken, sondern auch im wahrsten Sinne des Wortes uuml;berfluuml;ssig sind. Dass sie an Sex Spaszlig; hat, hat man schon nach wenigen Seiten verstanden. Spannender wauml;re es gewesen, noch etwas mehr uuml;ber ihre aktive Zeit zu erfahren, insbesondere die Hintergruuml;nde des Business.Somit ist bdquo;Ich, Gina Wildldquo; nichts, was man gelesen haben muss, aber durchaus unterhalten kann. Erschienen ist es bei Heyne 2004 und allerdings nicht uuml;berall mehr erhauml;ltlich. Wer es noch authentischer mag, der kann zu der CD greifen. Hier liest die Autorin selber. Allerdings endet in allen Versionen die Geschichte 2001. Wer also Enthuuml;llungen uuml;ber ihre Zeit im Dschungelcamp und ihre Beziehung zu Eike Immel erwartet, liegt hier falsch.</itunes:summary>
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		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Feuchtgebiete von Charlotte Roche</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Jan 2009 21:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Besprechung des Romans Feuchtgebiete von Charlotte Roche]]></description>
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		<itunes:summary>Der Roman Feuchtgebiete von Charlotte Roche duuml;rfte mit Abstand der meistdiskutierte Roman in deutschen Talkshows und im Feuilleton 2008 gewesen sein. Zum einen war da der Umstand, dass die Feuchtgebiete gut ins deutsche Sommerloch passten. Zum anderen jedoch lieszlig; sich trefflich aus dem Buch zitieren und schon mit ein paar Sauml;tzen Gefuuml;hle bei den Zusehern oder Zuhouml;rern erzeugen. Meist waren es vor allem Ekelgefuuml;hle. Die Euphorie des genuuml;sslichen Schauderns ist inzwischen ein wenig abgeflacht und es kommen die Stimmen durch, die mit Freuden diesen Roman zerreiszlig;en. Sieht man sich die aktuellen Bewertungen bei Amazon an, so uuml;berwiegen im Moment die negativen Ein-Stern-Urteile. 
Losgelouml;st von der Frage, ob Feuchtgebiete nun Frauenliteratur ist, habe ich mich auch als Mann an dieses Werk gewagt und wollte erkunden, was denn nun hinter Hype und Verriss steht. Und natuuml;rlich nehme ich auch gerne Hinweise an, die mir helfen, die Frauen besser zu verstehen.
Die Grundgeschichte ist schnell erzauml;hlt. Die Hauptdarstellerin Helen liegt im Krankenhaus und wurde am Anus operiert. Nun gehen ihr, wauml;hrend sie dort zunauml;chst praktisch ans Bett gefesselt ist, so einige Dinge aus ihrem Leben durch den Kopf. Wir erfahren dabei nicht nur einiges uuml;ber ihre Kindheit und ihr Verhauml;ltnis zu ihrer Familie, sondern auch eine ganze Reihe unappetitliche Fakten uuml;ber ihre ganz individuellen Erlebnisse mit ihren diversen Kouml;rperouml;ffnungen und -Fluuml;ssigkeiten. Dabei werden auch sehr explizite Details nicht ausgelassen, die vor allem mit ihrem Anus und den Ausscheidungsorganen zu tun haben. Auch steht Helen der Hygiene eher kritisch gegenuuml;ber und lauml;sst uns insbesondere im ersten Teil des Buches Teil daran Teil haben, wie lustvoll sie mit Verkrustungen und Kouml;rpergeruuml;chen umgeht. Uuml;berhaupt spielt die offene Sexualitauml;t eine groszlig;e Rolle in ihrem mit 18 Jahren recht jungen Leben.
Viel mehr geschieht nicht, sieht man von dem etwas aufgesetzten Ende ab. Ich kann mir recht bildlich vorstellen, wie Frau Roche an das Schreiben dieses Buches rangegangen ist. Wahrscheinlich hatte sie die Grundidee, ein provozierendes Buch uuml;ber weibliche Kouml;rperhygiene zu schreiben. Da dieses nur bedingt ein gesamtes Buch von 220 Seiten trauml;gt, kam eben noch ein kleines Familiendrama als verbindende Geschichte hinzu. So ging es dann ans Schreiben mit den ersten Provokationen mit Abgleiten in die Geschichte. Immer wieder musste sie sich dann zur Ordnung rufen, dass sie ja provozieren wollte und schnell wieder eine mehr oder minder unvermittelte Szene einbinden, die den Leser aufschrecken soll.
Das gelingt auch. Ich muss gestehen, dass ich einige Szenen wie bei einem Horrorfilm nur mit einem zugehaltenen Auge uuml;berfliegen konnte. Dennoch habe ich das Buch durchaus mit Spaszlig; komplett durchgelesen. Das Ende wirkte dann leider wieder etwas aufgesetzt, als wenn die Autorin nun alle Anal-, Fauml;kal, Rasier, Sex und Blutungsideen abgearbeitet hatte und einfach zum Schluss kommen musste.
Groszlig;e Literatur ist das sicherlich nicht, unterhaltsam ist es dennoch. Ich denke, besser gesagt ich hoffe, dass ich damit nicht viel uuml;ber Frauen gelernt habe. Das Buch hat durchaus seine Momente, wo sehr spaszlig;ig mit einigen Klischees gespielt wird. Einige der Ekel-Passagen lassen jedoch diese Ironie vermissen und langweilen auf Dauer. Hierin gar einen Tabubruch zu sehen, der die Welt aufschrecken und verauml;ndern soll, duuml;rfte aber stark uuml;bertrieben sein. Ich kann mir kaum vorstellen, dass jemand die Anti-Hygiene in dem Buch wirklich ernst nimmt, die Autorin erst recht nicht. Und selbst die Hauptfigur wird im Verlauf der Geschichte reinlicher.
Ein ordentliches Provokationsbuch, das zwar dem Hype nicht gerecht wird, aber auch nicht fuuml;r Verrisse taugt. Eben ordentlich mit einer witzigen Grundidee, die etwas zu sehr in die Lauml;nge gezogen wird.
Doch bevor dieser Pod...</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Rezensionen</itunes:keywords>
		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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		<title>Die Chroniken von Narnia (insbesondere Die Reise auf der Morgenröte) von Clive Staples Lewis</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 20:07:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Rezensionen]]></category>

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		<description><![CDATA[Besprechung des Romans Die Chroniken von Narnia - Die Reise auf der Morgenröte von Clive Staples Lewis]]></description>
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		<itunes:summary>Letzten Sommer war der zweite Teil von bdquo;Die Chroniken von Narnialdquo; im Kino und wer sich entgegen den negativen Kritiken dennoch dort erneut von der Welt Narnias hat verzaubern lassen, wird Lust auf mehr bekommen haben. Nun ist der nauml;chste Filmteil erst fuuml;r fruuml;hestens 2009 angekuuml;ndigt. Das Gute an Literaturverfilmungen ist jedoch, dass die Buchvorlage schon erschienen ist. Im Fall von Narnia sogar schon seit den 50er Jahren.

War bdquo;Prinz Kaspian von Narnialdquo; die Verfilmung des 4. Buchs der sieben-teiligen Reihe, so ist bdquo;Die Reise auf der Morgenrouml;teldquo; das darauf folgende Fantasyabenteuer. Wer bisher nur die Filme kannte, kann hier getrost einsteigen. Er wird die Personen schnell wiedererkennen. Allerdings wird er bei der Suche im Buchladen eventuell zunauml;chst in der falschen Abteilung suchen. Die Chroniken von Narnia sind allesamt Kinderbuuml;cher und so sind sie auch geschrieben. Der Stil erinnert mit seinen kurzen einfachen Sauml;tzen an einen modernen Auszug aus der Bibel. Der Autor gibt sich sogar Muuml;he damit, einzelne Begriffe zu erklauml;ren, die ein Erwachsener problemlos einsortieren kann. Die Filme wirken dagegen weit erwachsener und nauml;her an etwa bdquo;Der Herr der Ringeldquo;. Dass sich die Welt von Narnia und die von Herr der Ringe ab und an auml;hneln, uuml;berrascht nicht, wenn man weiszlig;, dass Lewis und Tolkin befreundet waren. Tolkien strebte jedoch weg vom mauml;rchenhaften und hin zur vermeintlich erwachseneren Fantasy-Literatur. Hieruuml;ber soll wohl auch die Freundschaft der beiden Autoren zerbrochen sein.
Uuml;ber die Geschichte soll nicht zu viel verraten werden. Die Ausgangslage ist, dass es einige Kinder um die Zeit des 2. Weltkriegs in England schaffen, in die Fantasy-Welt Narnia zu gelangen. Dort gibt es nicht nur Hexen, sprechende Tiere und Zwerge, sondern auch zahlreiche Abenteuer. In jedem der sieben Buuml;cher gelangt eine andere Zusammensetzung der Kinder nach Narnia. So auch in diesem 5.Teil. Hier geht es dieses Mal darum, auf dem Schiff von Prinz Kaspian einen Teil von Narnia zu entdecken, der bisher noch unerforscht ist.

Mich hat nach meiner Freude uuml;ber die Filme das Buch ein wenig enttauml;uscht. Dies liegt nicht nur an dem Kinderbuchstil, sondern auch daran, dass Teile der Geschichte mit wenigen Sauml;tzen abgehandelt werden, wo ich mir mehr erhofft hauml;tte. So gelingt es nur ab und an wirklich, beim Lesen in die Welt von Narnia einzutauchen. Es wirkt an vielen Stellen mehr wie eine Zusammenfassung, als wie eine fesselnde Geschichte. Dennoch bleibt der Reiz zu erfahren, wie es weiter geht. Dabei ist der Leseaufwand uuml;bersichtlich. Bei ca. 200 Seiten pro Band duuml;rften 3 Stunden zum Durchlesen ausreichen. Die ungekuuml;rzten Houml;rbuuml;cher bringen es auf etwas uuml;ber 4 Stunden.

Es ist meines Erachtens tatsauml;chlich mal so, dass die Filme besser sind als die Literaturvorlage. Wer also wissen mouml;chte wie es mit Narnia weitergeht, nicht bis zum nauml;chsten Film warten mouml;chte und mit dem Stil leben kann, kann zugreifen. Eventuell lohnt es sich sogar eher, bei Band 1 (bdquo;Das Wunder von Narnialdquo;) anzufangen, das die Vorgeschichte von dem ersten Film bdquo;Der Kouml;nig von Narnialdquo; erzauml;hlt. Gerade fuuml;r den Abschluss der Reihe mit dem 7. Band (bdquo;Der letzte Kampfldquo;) ist die Kenntnis von den dort auftauchenden Personen durchaus hilfreich.

Dies war sie auch schon, die erste Ausgabe der eBibliothek. Fuuml;r das Zuhouml;ren bedankt sich Ihr Bibliothekar Henry Krasemann, nicht ohne kurze Eigenwerbung: Lesen Sie auch den Roman bdquo;Im Traum stehen alle Uhren stillldquo; oder eines der Spiele-Jahrbuuml;cher vom Magazin Gelegenheitsspieler. All dieses gibt es bei Amazon ein oder klicken Sie auf die Links auf eBibliothek.de.</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Rezensionen</itunes:keywords>
		<itunes:author>Henry Krasemann</itunes:author>
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